Bloggruppe

-interne Diskussionen-

1. Arbeitsauftrag vom Chef bzw. 1. Entwurf 13. April 2010

Filed under: Einstieg — vivaluna @ 16:11

Hey Schneewittchen,

ich bin wieder richtig dabei – aber sowas von 🙂 Habe wieder alle Passwörter parat und den Reader wieder abonniert. Also kann es nun endlich losgehen 😉

Ich habe deinen Entwurf gelesen und etwas ĂŒberarbeitet. Guck es dir mal an 😉 Ich finde, wir können den schon einmal veröffentlichen oder? Ich denke, damit haben die Frischlinge schon einmal genug zu tun oder? Den Rest, d.h. die restlichen Anleitungen, können wir ja dann in einem neuen Artikel posten oder?

Fragen ĂŒber Fragen…..:-)

Sag mal, was du zu meinen VorschlĂ€gen zu sagen hast. Wenn du einwilligst, kannst du den 1. Entwurf ja gleich mal veröffentlichen. Ändern kann man ihn ja immer noch und der Donnerstag naht 😉 DrĂŒckerchen

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Wir sind wieder am Start! 10. April 2010

Filed under: Einstieg — wildediskussion @ 13:14

Luna, hab alles klÀren können.
Dann kanns ja jetzt wieder richtig losgehen! =)

Freu mich schon.
GrĂŒĂŸe,
schneewittchen

 

Votum 9. August 2009

Filed under: Einstieg — vivaluna @ 17:16

Hey girls,

ich bin dafĂŒr, dass wir nochmal kurz abstimmen, ob wildediskussion auch mit abgegeben werden soll. Jeder hat eine Stimme und kann sich mit ja oder nein entscheiden (Vielleicht gibts nicht 😉

Ich stimme mit JA!

GrĂŒĂŸlies 😉

 

V) Welchen pĂ€dagogischen Mehrwert hat die Nutzung eines Blogs? 8. August 2009

Filed under: Einstieg — wildediskussion @ 23:37

In diesem Abschnitt reflektieren wir den Umgang mit den Webblogs im RĂŒckblick auf unsere Projektziele und unsere Gruppenökologie.

Welchgen pÀdagogischen Mehrwert hat die Nutzung eines Blogs?
In Schule und Studium kann ein Webblog helfen, bestimmte VorgĂ€nge besser zu koordinieren, zu strukturieren und diverse Informationen auf einer Plattform zu sammeln. Durch die Autorenschaft von vielen an einem Webblog wird die Kommunikation gefördert und es kann ein Gruppenergebnis entstehen. GegenĂŒber Telefon, Microblogs, Messengersystemen und Email bieten solche Plattformen viele Vorteile. Jeder kann auf die Arbeitsergebnisse zugreifen, jeder kann kommentieren, kritisieren, loben, ergĂ€nzen und sich einbringen. Somit erreicht einer stets alle anderen. Dies birgt selbstverstĂ€ndlich auch Nachteile. So sind Teildiskussionen in Gruppen ohne Kenntnisnahme der anderen auf einer solchen Plattform nicht möglich. Zudem hat jeder Internetnutzer Zugriff auf die Seiten (sofern nicht in einem Intranet oder Ă€hnlichem gearbeitet wird) und kann sich ebenfalls am Geschehen (via Kommentaren) beteiligen. Der Schonraum, der beim nichtöffentlichen Arbeiten gegeben ist, fĂ€llt hier somit weg.
Auch die zeitliche Verzögerung ist bei der Arbeit mit Blogs als negativ zu werten. Benötigt man eine schnelle Antwort, so ist diese nicht immer gewÀhrleistet.
Die Möglichkeit zur Beobachtung und Beurteilung des Arbeitsprozesses (durch einen Dozenten, Lehrer, Projektleiter…) ist bei der Arbeit mit Webblogs ein sehr großer Vorteil. Bei keiner anderen Arbeitsweise ist die Kommunikation so öffentlich und leicht einzusehen wie hier.

Welchen Mehrwert hatte sie fĂŒr uns?
Der Kompetenzerwerb innerhalb des Projektes ist fĂŒr unsere Gruppe enorm. Durch die Nutzung von Foren und das Stöbern auf anderen Blogs sowie Anbietern wie Twitter konnten wir uns einen guten Überblick ĂŒber den Aufbau und die Möglichkeiten von WordPress machen. Zu Beginn des Seminars hatten wir wenige Vorstellungen ĂŒber den genauen Ablauf unseres Projekts und somit fĂ€llt es schwer zu sagen, ob die Erwartungen erfĂŒllt worden sind oder nicht. Eindeutig ist aber, dass die gesamte Gruppe enttĂ€uscht darĂŒber ist, dass die von uns erstellte Plattform so wenig genutzt wurde.

In Bezug auf unsere anfangs erstellte Gruppenökologie ist festzustellen, dass wir die meisten unserer Vorhaben gut umsetzen konnten. Die Plattformen diente der Diskussion, wie auch der strukturierten Informationsweitergabe. Theoretisch bestand zu jeder Zeit die Möglichkeit, uns Fragen zu Stellen, Probleme und Schwierigkeiten mitzuteilen oder auch Kritik an Anleitungen zu ĂŒben, so dass wir die Verbesserung der Plattform, die wir stets anstrebten, vornehmen konnten. Das dies nicht ausreichend genutzt wurde, ist bereits an anderer Stellen thematisiert worden.
Eine Zusammenarbeit mit der Plattform des Instituts fĂŒr PĂ€dagogik der TUD “Mypaed” kam aus verschiedenen GrĂŒnden nicht zu Stande: Die Plattform befindet sich noch im Aufbau; zudem ließ die begrenzt zur VerfĂŒgung stehende Zeit nur die differenzierte Analyse eines einzigen Bloganbieters (in unserem Fall WordPress) zu.

Abschließende Reflexion der Gruppe:
Trotz der sehr geringen positiven wie auch negativen Resonanz auf unsere Arbeit, sehen wir das Projekt als gelungen an.
Die Möglichkeiten, die die Nutzung von Webblogs in Seminaren bzw. Projekten bringen, wurden zwar nicht vollstÀndig ausgeschöpft, dennoch konnte auf vielfÀltige Weise mit den technischen Funktionen gearbeitet werden. Vor allem das Zusammenspiel der Seminarteilnehmenden untereinander, also die Entstehung von Kommunikation durch die Nutzung technischer Komponenten, konnte beobachtet und analysiert werden.
Auftretende Schwierigkeiten wurden leider nicht immer behoben, was mit externen GrĂŒnden einhergeht. Das viel zu spĂ€t erstellte Hilfeforum beispielsweise bedingte, dass sich kleine Gruppendynamiken entwickelten und auf Hilfe von außen nicht mehr gewartet wurde.
Insgesamt betrachtet bieten Webblogs nicht nur durch diverse Funktionen und Features großes Potential zum Einsatz im pĂ€dagogischen Bereich. Besonders die Möglichkeit zur gegenseitigen Bereitstellung von Informationen u.Ä. und die darauf aufbauende Kommunikation innerhalb des virtuellen Raumes sind als großer Vorteil solcher webbasierten Lernumgebungen anzusehen. Einzig die Sicherstellung des Kommunikationsflusses konnten wir als schwierig beobachten. Trotzdem wĂŒrden wir Lernen in solchen Umgebungen begrĂŒĂŸen. Die Technik nimmt keinen negativen Einfluss auf die Prozesse. Im Gegeteil sogar: Sie unterstĂŒtzt Lernprozesse und gibt ihnen die Möglichkeit, sich weiter auszubauen.

 

IV) ErklĂ€rung- Charakteristika des web2.0

Filed under: Einstieg — wildediskussion @ 22:53

In diesem Abschnitt versuchen wir die Charakteristika des web 2.0 auf unser Gruppenprojekt zu beziehen bzw. zu erklĂ€ren, inwieweit ein Blog mit allen seinen technischen und sozialen Eigenschaften diese Merkmale erfĂŒllt. (Die einzelnen Stichworte bzw. zu untersuchenden Charakteristika sind der Mindmap auf der Hauptseite des Projekts entnommen).

Offene Online- Communities

Sowohl bei den beiden Blogs unserer Gruppe als auch bei Twitter, das wir in unsere Blogs integrierten, handelt es sich um offene Online-Communities, einer wichtigen Eigenschaft des Web 2.0. Diese bieten nicht nur den Autoren Möglichkeiten, Programme zu nutzen und Artefakte wie z.B. Artikel zu erstellen, sondern lassen auch die User aktiv am Geschehen teilhaben. Im Prinzip kann jeder an unseren Blogs durch die Kommentarfunktion teilnehmen und Anregungen bzw. Kritik Ă€ußern. FĂŒr die Nutzung bieten offene Online-Communites folglich keine EinschrĂ€nkung. Nur im Bereich Gestaltung sind sie eingeschrĂ€nkt bzw. auf den oder die Autoren beschrĂ€nkt.

Den Kern bildete unser Diskussionsblog, den wir selbst als diesen festgelegt haben. Klare Grenzen zwischen unseren Blogs sowie den anderen Blogs unseres Projektes gibt es nicht. Die Nicht-Existenz von Grenzen in offenen Online-Communities ist schließlich auch das, was sie auszeichnet bzw. öffnet.

Vernetzte Informationsproduktion

Eine vernetzte Informationsproduktion setzt zunĂ€chst einmal voraus, dass die Entwickler bzw. Autoren mit Informationen arbeiten. Auf unseren beiden Blogs hat jedes Mitglied unserer Gruppe, da wir alle gleichberechtigte Autoren sind, Artikel oder Kommentare verfasst, somit haben wir Informationen produziert. Des Weiteren haben wir diese gefiltert, indem wir z.B. Artikel nach der Besprechung und diversen VerĂ€nderungen auf dem Diskussionsblog in ihrer Endfassung schließlich auf unserer offiziellen Seite gepostet haben.  Mittels Trackbacks, Links und sonstigen Verweisen haben wir unsere Informationen dann verteilt.

Des Weiteren gibt es in einer vernetzten Informationsproduktion eine klare Rollenverteilung. Zum einen gibt es die User, die unsere Blogs lesen, sie fĂŒr ihre Zwecke nutzen und evtl. ĂŒber die Kommentarfunktion aktiv werden. Zum anderen gibt es die Entwickler, das sind wir als (gleichberechtigte) Autoren und Produzenten von Informationen. Diese Voraussetzung wurde in unseren Blogs erfĂŒllt.

Eine erkennbare Nutzung unserer Blogs konnte von uns nur mittels BeitrĂ€ge der User ĂŒber die Kommentarfunktion nachvollzogen werden. Wertvolle BeitrĂ€ge wurden allerdings wĂ€hrend des Projektzeitraums höchst selten getĂ€tigt.

Freie Produkte

Ein weiteres Charakteristikum des Web 2.0 ist, dass die Produkte und die Inhalte, die wir auf unseren Blogs veröffentlicht haben, frei sind. Frei hat in diesem Fall zweierlei Bedeutung:  Zum einen ist die Einrichtung eines Blogs auf WordPress sowie bei anderen Anbietern z.B. Blogger kostenlos, was in den AGBs nachgelesen werden kann. Zum anderen sind die Informationen, die man produziert und auf seinem Blog als Artikel veröffentlicht, frei wĂ€hlbar. So kann man z.B. einen Blog erstellen, in dem man ĂŒber einen lĂ€ngeren Auslandsaufenthalt berichtet oder die leckersten Rezepte zum Nachkochen veröffentlicht. In unserem Fall stand uns frei, eine Anleitung zum Bloggen zu erstellen. Genauer betrachtet, meint frei jedoch auch, dass der Blog auf der Arbeit anderer aufbaut, was durch Literaturangaben, Wikis oder Links kenntlich gemacht wird.

Modularisierung

Arbeitsschritte wurden in unserer Gruppe nicht modularisiert, da das Engagement aller Mitglieder sehr hoch war.  Aufgaben haben wir teilweise untereinander vorgegeben oder angeregt, wenn wir wussten, dass in diesem oder jenem Bereich Interesse bei dem einen oder anderen Mitglied bestand. Manches Mal haben wir Aufgaben frei gewÀhlt.

Im aktiven Austausch mit den anderen Gruppen des Projektes an den Kompaktterminen wurde allerdings deutlich, dass eine Modularisierung in einigen Gruppen stattfand. Auf unseren Blog bezogen, dem wie gesagt eine Leitfunktion zukam, bedeutet dies, dass es in den anderen, modularisierten Gruppen z.B. einen Administrator gab, der sich mit unserem Blog beschĂ€ftigte und seine anderen Mitglieder ĂŒber Neuigkeiten informierte, wĂ€hrend die anderen Teilnehmer eher wenig mit unserem Blog zu tun hatten.

Partizipatives Lernen

Auch diese Eigenschaft des Web 2.0 ist in unseren Blogs bzw. unserer Gruppe gegeben. Die meisten Dinge in Bezug auf das Bloggen haben wir in Praxis erlernt, z.B. indem wir unsere Anleitungen selbst getestet haben bevor wir sie veröffentlicht haben. Nur so war es uns möglich, unser angelesenes Wissen zuverlÀssig und kompetent an die anderen Gruppen bzw. andere User weiterzugeben. Die Reflexion der Praxis erfolgte in den Kompakttreffen bzw. im aktiven Austausch der Gruppenmitglieder untereinander.

Offener Umgang mit Dissens

Mit Meinungsverschiedenheiten wurde innerhalb unserer Gruppe, sprich unter den Autoren, offen umgegangen. FĂŒr die User unserer Blogs war die freie Äußerung von Dissens grundsĂ€tzlich möglich, wurde aber in der gesamten Projektphase nicht genutzt. Prinzipiell waren wir fĂŒr den Umgang mit Dissens offen, schließlich lassen sich andere Meinungen von Usern schwer unterdrĂŒcken. Wie schon erwĂ€hnt, kam es allerdings zu keinen Debatten bezĂŒglich unserer Artikel oder Inhalte.

Das Recht zu Forken

Die Abspaltung, ein weiteres Charakteristikum des Web 2.0, ist in unserem Projekt grundsĂ€tzlich möglich, da es sich um ein freies Projekt handelt und wird in unserer Gruppe erfĂŒllt. Aus anderen von uns angegebenen Quellen haben wir Informationen entnommen, Inhalte fĂŒr unsere Artikel produziert und diese nach einer ausfĂŒhrlichen Besprechung in ihrer Endfassung veröffentlicht. Somit haben wir mit dem Produkt auf unsere eigene Art gearbeitet und etwas Neues gemacht.

 

III) Analyse der Nutzung unseres Blogs

Filed under: Einstieg — wildediskussion @ 22:44

Interne Nutzung
Uns diente der Blog hauptsĂ€chlich zur Kommunikation innerhalb der Gruppe. Hier konnten Absprachen getroffen werden, was noch zu erledigen ist und wer was zu tun hat. Außerdem konnten Anregungen gegeben werden oder kritisiert werden. Das ermöglichte eine Verbesserung unserer Artikel. Dadurch dass wir als Neueinsteiger unsere Anleitungen selbst austesteten, erfuhren wir, an welchen Stellen es Schwierigkeiten gab und inwiefern Probleme bei der Nutzung von WordPress auftraten  bzw. auftreten könnten.
SĂ€mtliche Diskussionen liefen (außerhalb der Kompakttreffen) ĂŒber die Kommentarfunktion bei WordPress ab. Diese ermöglichte einerseits eine direkte Bezugnahme auf den Vorredner und war andereseits auch fĂŒr alle anderen Leser sichtbar.
An dieser Stelle wĂ€re vielleicht eine Markierungsfunktion im Text von Vorteil gewesen, so dass problematische Passagen leichter zu erkennen sind. HierfĂŒr hĂ€tten wir jedoch auf ein anderes Programm ausweichen mĂŒssen, da WordPress eine solche Funktion leider nicht unterstĂŒtzt. Wir lösten dieses Problem, indem wir kleinere Abschnitte schrieben und die BlogeintrĂ€ge somit gleich ĂŒbersichtlicher gestalteten.
Die technischen Möglichkeiten innerhalb von WordPress kann man leicht kennenlernen und erproben. So konnten wir den gesamten Aufbau unseres Blogs innerhlab kurzer Zeit optimieren und somit auch ansprechender gestalten. Durch diverse Zusatzfunktionen (Widgets) wurde eine Newsfunktion, eine Linkliste zu den anderen Seminargruppen und ein Archiv eingerichtet, welche den Usern die Orientierung auf unserem Blog erleichtern sollte.

Nutzung durch andere Gruppen
Die Nutzung eines Blogs (teils www.wordpress.com, aber auch www.blogspot.de und andere) wurde von den verschieden Gruppen sehr unterschiedlich betrieben. Es gab einige Gruppen, die ein bestimmtes web2.0 analysierten und ihre Ergebnisse dann online auf ihrer Plattform prĂ€sentierten. Andere wiederum spielten ein Szenario aus dem pĂ€dagogischen Bereich durch, erforschten somit die Funktionen ihres Programmes und prĂ€sentierten anschließend ihre Ergebnisse.
Bei der Gestaltung und Nutzung „orientierten“ sich einige an bereits vorhandenen Blogs (z.B. www.zweinullern.wordpress.com oder unserem). Dies geschah vor allem, weil viele Gruppen sich erst nach einiger Zeit einen Blog einrichteten. Bei den Kompakttreffen konnte man dann gegenseitig beobachten, wie andere ihre Blogs aufbauen, gestalten und anwenden und fĂŒr sich selbst den höchsten Nutzen sichern. Vor allem durch die fortlaufende Bereitstellung von Anleitungen, dem Umgang mit Spam oder auch der Nutzung der Seitenleistenangebote konnten sich die anderen Seminarteilnehmer auf unserer Seite erkundigen, wie sie ihren Blog weiter optimieren können. Insgesamt ist die Nutzung der Blogs weitgehend identisch. Es wurden Artikel verfasst und die Kommentarfunktion diente, wie auch in unserer Gruppe, fĂŒr VerbesserungsvorschlĂ€ge, Kritik oder ErgĂ€nzungen. Auch Absprachen bezĂŒglich des weiteren Vorgehens wurden hier getroffen.
Eine Gruppe nutzte vor allem die Kommentarfunktion auf ganz andere Art und Weise. In den jeweiligen Artikeln wurde nur kurz beschrieben, um was es geht oder welche Diskussion gefĂŒhrt wird. Die eigentlichen inhaltlichen Informationen wurden dann in den Kommentaren mitgeteilt und ausgetauscht.
Insgesamt betrachtet, bietet WordPress eine Reihe von Funktionen, die je nach Art der Blognutzung mehr oder weniger sinnvoll sind. Viele davon wurden letztendlich in den einzelnen Blogs ausprobiert und anschließend weiter verwendet oder verworfen. Am hĂ€ufigsten ließ sich die Integrierung der Twitterfunktion in den Seitenleistenbereich beobachten. Einige Gruppen nutzten diese als eine Art „Newsticker“ (so z.B. die Twittergruppe, andere empfanden diese als störend und entschieden sich wieder dagegen).
Inwieweit den Gruppen unser Projekt bei der Erstellung und Nutzung ihrer eigenen Blogs unterstĂŒtzend zur Seite gestanden hat, ist schwer zu beurteilen. Durch das verspĂ€tete Erstellen eines Hilfeforums waren die meisten Gruppen schon selbst in die Materie eingestiegen, so dass grundsĂ€tzliche Fragen zur Einrichtung oder ersten Schritten in WordPress gar nicht aufkamen. Im Hilfeforum bzw. bei Twitter wurden nur sehr wenige Probleme geschildert, so dass wir in erster Linie Anleitungen und Informationen verfassten, die wir selbst als hilfreich empfanden.
Vereinzelt wurden Fragen zu bestimmten Funktionen von WordPress verfasst, so dass wir wenigstens in einigen FĂ€llen helfen konnten. Da auch Lob in Form von Kommentaren gepostet wurde, können wir jedoch darauf schließen, dass unsere Arbeit den anderen Seminarteilnehmenden durchaus geholfen hat, wenn auch die Resonanz nicht so ausfiel wie erwĂŒnscht.

Externe Nutzung
Auch ein externer Leser hatte Interesse an unserer Arbeit, die zur eigenen Erforschung durch ein Gruppenmitgleid zusĂ€tzlich auf www.einsfuffzisch.wordpress.com eingestellt wurde. Dort stellte „jessiontour“, offensichtlicht eine WordPresseinsteigerin, einige gezielte Fragen zum Umgang mit dem Programm beispielsweise zur Erstellung und Kategorisierung von Artikeln wie auch zu den Funktionen im Seitenleistenbereich.
Auch diese externe RĂŒckmeldung lehrte uns, an welchen Stellen noch Überarbeitungsbedarf besteht bzw. was noch zu (er-)klĂ€ren ist.

FĂŒr unsere Gruppe selbst, war dieser Blog wahrscheinlich die grĂ¶ĂŸte Hilfe. Durch die genaue Erforschung von WordPress konnten wir die einzelnen Funktionen kennen- und sinnvoll nutzen lernen.

 

II) Beschreibung unserer TĂ€tigkeit

Filed under: Einstieg — wildediskussion @ 22:24

Aufgaben der Gruppe und des Blogs

Zu Beginn der Arbeitsphase haben sich zunĂ€chst alle Mitglieder unserer Gruppe einen eigenen Blog bei WordPress erstellt und sich gleichzeitig mit der Plattform vertraut gemacht. Zudem wurden weiterfĂŒhrende Informationen im Internet sowie in der Fachliteratur (z.B. Simovic, V. (2007): Das Einsteigerseminar WordPress. Heidelberg: bhv) zum Thema Webblog eingeholt – da wir alle Weblog-AnfĂ€nger waren, war diese anfĂ€ngliche Orientierungsphase fĂŒr uns absolut unerlĂ€sslich. Anschließend wurden ein Diskussionsblog (www.wildediskussion.wordpress.com) sowie ein offizieller Blog (www.pinkfruit00.wordpress.com) erstellt. Alle Gruppenmitglieder hatten fĂŒr beide Blogs die gleichen Benutzerrechte und somit vollen Zugriff auf alle Komponenten. Überdies wurden alle SeminarteilnehmerInnen sowie der Seminarleiter ĂŒber beide Internetadressen informiert, so dass das Geschehen auf den Blogs von jedem und von Beginn an zu jeder Zeit verfolgt werden konnte. Der Diskussionsblog diente, wie der Name schon sagt, vermehrt der internen, privaten Diskussion. Hier wurden mittels der Artikel- und Kommentarfunktion ĂŒber den Projektablauf und die (vorlĂ€ufigen) Ergebnisse der Gruppe diskutiert (anfangs wurde zusĂ€tzlich auch per Email kommuniziert).
So wurde damit begonnen, in diesen Blog zunĂ€chst Anleitungen und ErklĂ€rungen von bestimmten Tools oder Funktionen zu erstellen, bevor sie im offiziellen Blog veröffentlicht wurden. Dies ermöglichte uns, intern die „Gebrauchsanweisungen“ selbst auf VerstĂ€ndlichkeit hin zu ĂŒberprĂŒfen und ggf. ÄnderungsvorschlĂ€ge zu machen oder ErgĂ€nzungen vornehmen. Auf dem offiziellen Blog wurden schließlich die fertigen Endprodukte dem Seminar (und natĂŒrlich auch jedem anderen interessierten Internetnutzer) prĂ€sentiert. Im Unterschied zum Diskussionsblog wurde die Diskussionsfunktion von unserer Gruppe nicht genutzt; fĂŒr andere Leser bestand jedoch die Möglichkeit zur RĂŒckmeldung. Die Links zu sĂ€mtlichen anderen Gruppen platzierten wir ebenfalls im Seitenleistenbereich des Blogs, sodass von unserem Blog auch alle anderen Projektgruppen leicht zu erreichen waren.
Der Blog diente demnach vermehrt der reinen Informationsweitergabe fĂŒr die anderen Studierenden. Fragen rund um das Thema Blog konnten entweder im Hilfeforum – fĂŒr unsere Gruppe wurde hier extra eine eigene Kategorie eingerichtet- oder via Twitter direkt an uns gestellt werden.

Zusammenarbeit mit anderen Gruppen
Des Weiteren wurde teils eng mit der Web-Lexikon-Gruppe zusammengearbeitet, welche unklare Begriffe zum Web 2.0 erklĂ€rte. So haben wir dieser Gruppe sĂ€mtliche von uns definierten Begriffe zum Thema Blog zur VerfĂŒgung gestellt. Die Gruppe bekam so die Möglickeit die Definitionen weiter zu verwenden bzw. damit weiterzuarbeiten. An einigen Stellen wurde der Einfachheit wegen von der Weblex-Seite durch Verlinkungen auf unseren Blog verwiesen (siehe z.B. http://weblex.wikispaces.com/Was+ist+ein+Webblog%3F).

Im Laufe der Zeit und mit wachsender Kenntnis wurden unsere beiden Blogs, v.a. aber der offizielle Blog, immer weiter verbessert und optisch ansprechender gestaltet. In einer weiteren Arbeitsphase wurden unter anderem das „Theme“ (Layout) des offiziellen Blogs geĂ€ndert, da das vorherige zu wenige Widgets (LINK) unterstĂŒtze, und anschließend auch neue Widgets, wie z.B. die Twitterfunktion, angelegt. Zudem wurden die bisher geschriebenen Artikel bestimmten Kategorien zugeordnet, so dass der Blog insgesamt besser strukturiert war und damit ĂŒbersichtlicher und benutzerfreundlicher wurde.

Twitter wurde in beiden Blogs integriert und auch hier hatten alle Mitglieder unserer Gruppe vollen Zugriff auf beide Accounts. Im Diskussionsblog stellte Twitter eine weitere Kommunikationsmöglichkeit (neben Emails und der Artikel- und Kommentarfunktion) fĂŒr unsere Gruppe dar. Im offiziellen Blog hingegen, hatte Twitter vielmehr eine Werbe- oder Newsfunktion inne und wurde zudem zur gezielten Kommunikation (via „hashtags“) mit anderen Arbeitsgruppen eingesetzt.

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